In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Das green.office der HfG Offenbach veranstaltet gemeinsam mit dem Team von Fashion Revolution Frankfurt einen Kleidertausch mit Repairstation an der HfG.
Du hast Kleidung, die du nicht mehr anziehst? Du hast Kleidung, die du schon immer mal reparieren wolltest? Save the date!
Wann und wo? 2. Juni 2026, 16–20 Uhr
HfG-Aula, Hauptgebäude, 1. OG
Mehr Infos und Details / Anleitung zum Tauschen kommen bald auf der Website und auf dem IG green.office_hfg.
Ihr wollt mithelfen?
Schreibt eine Mail an green.office@hfg-offenbach.de oder per Instagram DM.
Wir freuen uns auf den Tag!
Die Reihe unserer Ateliergespräche im Lehrgebiet Mode geht weiter!
montags 16:30 Uhr - all welcome!
20.04.2026
Mode ist… mehr!
Prof. Dr. Daniela Goeller
Die Kunst der Übertreibung. Rhetorik, Ornament und Provokation
27.04.2026
Studio Sarmite
Die Textildesignerin und Materialforscherin Sarmite Polakova spricht über ihre internationale künstlerische Praxis, Forschung und ihr Atelier.
09.05.2026
Vladimir Karaleev
Der Berliner Modedesigner Vladimir Karaleev, bekannt für seinen Dekonstruktivistischen Ansatz und experimentelle Schnittführungen, spricht über seine Praxis zwischen Design, Mode und Experiment.
18.05.2026
Aylin Tomta
Die antwerpener Mode- und Textildesignerin Aylin Tomta spricht über ihre Entwurfspraxis für das Modehaus Dries van Noten und gibt Einblicke in Praktikum, Portfolio und Karriere.
01.06.2026
Camp als Sensibilität
Prof. Dr. Daniela Goeller
Stil, Artifizialität und das Spiel mit der Geschlechtsidentität
08.06. 2026
Fashion + Faschismus
Prof Dr Elke Gaugele
Die Zäsur, dass Mode für die extreme Rechte zur Waffe geworden ist, stellte die Modekritikerin der Washington Post, Robin Givhan bereits im Sommer 2017 im Zuge der Unite-the-Right-Kundgebung in Charlottesville fest. Auch Deutschland ist seit langem eines der internationalen Zentren für rechtextremer Mode. German Nordic Brands, Nordeuropäische Textilmarken, Viking Lifestyles oder Kleidung für Konservative und Patrioten, lauten die aktuellen Selbstbezeichnungen jenes Modesegments. Während Marken, Produkte und Onlinestores aus deutschen Kleinstädten und Dörfern boomen, produzieren auch extrem rechte Influencer:innen auf social media eine Vielfalt neuer Styles. Die Tendenz zur Gründung rechtsextremer Modelabels steigend. Wie werden Macht, kulturelle Gewalt, Aggression und Hass durch rechtsextreme Mode erzeugt? Welche politischen und ökonomischen Netzwerke bilden sich im Feld rechtsextremer Mode ab? Der Vortrag stellt aktuelle Forschungsergebnisse des FWF-Forschungsprojekts „Mode und Rechtsextremismus“ an der Akademie der bildenden Künste Wien zur Diskussion.
15.06.2026
Camp, Moderne und Minderheiten
Prof. Dr. Daniela Goeller
Gute Geschmacklosigkeit und das Spiel mit der Ernsthaftigkeit
22.06.2026
Learning from Las Vegas I
Prof. Dr. Daniela Goeller
Zeichen, Strip und Stadtlandschaft – was Mode von der Architektur der Werbung lernen kann
29.06.2026
Learning from Las Vegas II
Prof. Dr. Daniela Goeller
Ugly & Ordinary, Duck und Decorated Shed – Architekturkritik als Modell für Mode und Modetheorie
Teil 3 der lecture series „Was ist Mode“
Isenburger Schloss - Mode 1.OG
Vladimir Karaleev wird über seine Brand, seinen Werdegang und seine Arbeitsweise sprechen und gibt Einblicke in seine Praxis zwischen Design, Mode und Experiment.
Vladimir Karaleev ist bekannt für seinen dekonstruktivistischen Ansatz und experimentelle Schnittführungen.
Aktuell leitet Vladimir Karaleev einen 3-wöchigen Upcycling-Workshop in der Mode.
All welcime!
In der Textilgeschichte spielten Wandteppiche und textile Arbeiten im Raum häufig eine Rolle in der Vergewisserung von Werten und Identität. Textile Schrift kann unterschiedliche Funktionen haben: Umgeben zu sein von Worten, sich körperlich darin einzuhüllen, kann trösten, anleiten oder vergewissern.
Die Sammlung des Klingspor Museums enthält einen einzigartigen Bestand an modernen Schriftteppichen, in dessen Zentrum wandfüllende Arbeiten Rudolf Kochs und seiner Studierenden stehen, die um 1925 in der Offenbacher Werkstatt entstanden. Der tief religiöse Künstler, der zu den wichtigsten Schriftgestaltern seiner Zeit zählte, suchte nach flächendeckenden Ausdrucksmöglichkeiten für das Wort Gottes und schuf so ein neues Genre der Schriftkunst. Ab den 1950er Jahren kamen weitere Schriftteppiche ins Museum, von denen ein großer Teil in der Gobelin-Werkstatt von Inge Richter und Gret Mohrhardt gewebt wurden, die über Jahrzehnte in Offenbach bestand und heute fast vergessen ist.
Weil sich textile Arbeit häufig mit Weiblichkeit assoziiert, wird textile Schrift in der zeitgenössischen Kunst daneben zunehmend stark in aktivistischen und feministischen Kontexten genutzt. Persönliche Geschichten verweben sich mit Politik und Gesellschaftskritik. Zahlreiche Leihgaben internationaler Künstlerinnen und Künstler zeigen die Bandbreite dieser kraftvollen Ausdrucksmöglichkeiten. So verarbeitet die New Yorker Künstlerin Erin M. Riley weibliche Gewalterfahrungen in ihren gewebten Teppichen, Lise Linnert hat für ihre große Textilinstallation zum Attentat von Utøya mit unterschiedlichen beteiligten Menschen zusammengearbeitet und damit aktiv Trauerarbeit geleistet. Die Schweizer Künstlerin Vreni Spieser bewältigt die Trennung von einem Partner in einer wandfüllenden textilen Arbeit und die aus dem Iran stammende Künstlerin Kani Kamil verarbeitet in Stickereien mit Haaren Erinnerungen an die eigene Kindheit.
Einen ganz anderen Aspekt zeigen Leihgaben aus der Sammlung Prinzhorn in Heidelberg, die von Patientinnen der Psychiatrie in den frühen 1920er Jahren als Ausdrucksform gewählt wurden. Komplexe Stickereien bezeugen die intensive, manchmal zwanghafte Auseinandersetzung mit der eigenen Gedankenwelt.
Mit Kunstwerken von Melina Braß, Daria Goncharova, Katya Dimova, Barbara Habermann, Sandra Heinz, Karlgeorg Hoefer, Anna Horváth, Eta Ingham Lawrie, Monika Jäger, Ems Kadenz, Kani Kamil, Rudolf Koch, Eike König, Lise Linnert, Petra Ober, Werner Poeschel, Allan Porter, Helga Portig-Sitka, Herbert Post, Fritz Riedl, Erin M. Riley, Maureen Ritter, Dieter Roth, Hans Schmidt, Vreni Spieser, Johanna Natalie Wintsch, Berthold Wolpe
Zu der Ausstellung wird ein Bestandskatalog der Wandteppiche des Museums erscheinen. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm wird die Ausstellung begleiten.
Ein Dank für die Förderung gilt: Peter und Irene Ludwig Stiftung Vereinigung Freunde des Klingspor Museums SOH Stadtwerke Offenbach Holding GmbH Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur KulturRegion FrankfurtRheinMain
09.05., 14 – 16 Uhr Artist Talk mit Lise Linnert zu ‚Cruelty has a Human Heart‘ (in englischer Sprache) Anschließender Keramikworkshop mit Lise Linnert ‚It is after Rain that the Birds Sing‘ (in englischer Sprache) Es entstehen Keramik-Vögel, die das Kunstwerk während der Laufzeit der Ausstellung begleiten. Eintritt + 2,00 Euro Mit Anmeldung
10.05. Workshop mit Johanna Schmal 10–13 Uhr: Einführung ins Färben mit Pflanzen / Bundle Dye Mittagspause 14–17 Uhr: Textile Collage (kleiner Wandbehang) Eintritt + Materialkosten 15 € Mit Anmeldung
15.05., 18 Uhr Kuratorinnenführung Eintritt nach Wahl
16.05., 14 – 18 Uhr Schrift sticken mit Meike Spanner und TAM Herring Eintritt + 10 Euro Materialgebühr Mit Anmeldung
17.05., ab 11 Uhr Internationaler Museumstag: heute wird Papier verschenkt! Eintritt frei
22.05., 18 Uhr Utopie in Poesie. Workshop Creative Writing mit Jana Gebhardt Eintritt frei
29.05., 18.30 Uhr Bookrelease ‚Play the System. Approaches in Graphic Design‘ (Slanted) Eintritt frei
12.06., 19.30 Uhr MADE-Festival, Ichthyosaurus Brecht (Theater) Von und mit Ruth Fühner & Oliver Augst Eintritt nach Wahl MADE wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain und den Kulturämtern der Städte Frankfurt, Offenbach, Darmstadt und Wiesbaden. Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen. In Kooperation mit der WDC 2026.
13.06., 14–17 Uhr Workshop ‚Schreiben auf Seide‘ mit Tanja Leonhardt Ab 14 Jahre, mit Anmeldung Eintritt + 10 Euro Materialgebühr
21.06., 16 Uhr Führung Spezial ‚Schriftteppiche aus Offenbacher Werkstätten. Rudolf Koch, Hans Schmidt, Inge Richter und Gret Mohrhardt‘ Eintritt + 2,00 Euro
26.06., 19.30 Uhr Konzert MISFITS’ GAZE * THEIRstory Neue Musik mit dem Musikensemble Broken Frames Syndicate Eintritt nach Wahl MISFITS‘ GAZE wird gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain und der WDC 2026.
27.06., 11 – 17 Uhr Workshop mit Vincent Brod: Ornamente und Grafiken mit der Stickmaschine. Mit Anmeldung Eintritt + 10 Euro Materialgebühr
03.07., 18 Uhr Utopie in Poesie. Workshop Creative Writing mit Jana Gebhardt Eintritt frei
05.07., 14 Uhr Workshop Diary Weaving mit Studio Stiller Ab 16 Jahre, mit Anmeldung Eintritt + 10 Euro Materialgebühr
10.07., 18 Uhr Kuratorinnenführung 19 Uhr Kleine Kunstwerke häkeln mit Künstlerin Monika Jäger Eintritt nach Wahl
17.07., 18 Uhr Buchvorstellung Vivian Fischer „Zwischen Faden und Fläche“ Eintritt nach Wahl
19.07., 11 – 18 Uhr Knüpfen – vom Freundschaftsarmband zum Wandschmuck Workshop mit Künstler*in Ems Kadenz Eintritt + 10 Euro Materialgebühr
24.07., 18 Uhr Inspired by: Textiles. Zine Workshop mit Katharina Hepp (Zine Team FFM) Eintritt nach Wahl
31.07., 18 Uhr Führung Spezial ‚Rudolf Koch und die Offenbacher Werkstatt‘ Führung 2,00 Euro
07.08., 17 Uhr Kuratorinnenführung 18 Uhr Utopie in Poesie. Workshop Creative Writing mit Jana Gebhardt Eintritt frei
08.08., 14 – 17 Uhr Schriftkurs für Einsteiger mit Schriftkünstlerin Tanja Leonhardt Mit Anmeldung 30 Euro
15.08. – 16.08.2026, 11:30 – 17:30 Uhr Gib Stoff! Textildruck über, unter, auf Papier und Stoff Mit den Künstlerinnen Ina Hengstler und Monika Jäger Treffpunkt: Klingspor Museum Kursort: Druckwerkstatt im Bernardbau Mit Anmeldung 80 € + 10 € Materialpauschale
16.08., 16 Uhr Kuratorinnenführung Eintritt frei
WDC Campus Workshop.
Gemeinsame Entwicklung einer grafischen Sprache.
Mittwoch, 6.5.2926 ab 11.00
Forum des Museum Angewandte Kunst, Frankfurt
Liebe alle,
Wir müssen zum Thema Mülltrennung eine schnelle Entscheidung treffen und bitten deshalb um Ihre/Eure Meinungsabgabe.
Um in der Hochschule Wertstoffe zu trennen, sollen Abfallbehälter angeschafft werden, die an Knotenpunkten im Gang stehen werden.
Die Abfallfrage wird damit zur Designfrage- an einer Kunsthochschule ein wichtiges Thema.
Deshalb möchten wir diese Frage nicht alleine entscheiden.
Um im Gang stehen zu dürfen, müssen die Abfallsammler aus Metall und damit nicht brennbar sein. Die Behälter sollten jeweils ca 100L fassen.
In unserer Internetrecherche haben wir folgende Behälter gefunden.
Wir bitten um Ihre/Eure Meinung!
Mülltrennsystem MTS90 mit 3 Klappöffnungen
klassische Mülltonne aus verzinktem Stahlblech 1008
3 gleiche Tonnen mit silbernem Deckel plus Aufkleber* / Farbcodierung (*hfg-angemessene Gestaltung)
oder 3 Tonnen mit rot, grün + gelb lackiertem Deckel
Abfallbehälter N9610 aus Metall
3 Tonnen in weiß plus Aufkleber / Farbcodierung
oder 3 Tonnen in rot, grün + gelb
Bitte sagt uns unten, welche Tonnen euch am Besten gefallen!
Vielen Dank für Eure Stimme!
A truly breathtaking opening of Sculpting the Senses at Kunsthal Rotterdam
This homecoming marks a significant milestone in Iris van Herpen's journey of meticulously merging art, dance, Couture and biology.
Seeking to trigger a dialogue between the body and the senses, Iris explores the interplay of scale - moving fluidly between the infinitely small and the infinitely vast, between past, present, and a world yet to come.
Sculpting the Senses is now open to the public at Kunsthal Rotterdam until March 1st, 2026.
More info here
Illustrationen + Collage werden zu gestalterischen Mitteln im dreidimensionalen Raum. Die menschliche Figur dient als Ausgangspunkt für experimentelle Muster- und Textur-Entwicklung.
Collagen, aus eigenen Zeichnungen oder Layering, werden in lebensgroße Prints und Formen transponiert.
Dieser Kurs ist für alle gedacht, die gerne frei mit Farbe arbeiten.
Dieser Kurs ist für alle Erfahrungsstufen geeignet. Modisches Grundwissen ist nicht unbedingt erforderlich, aber sehr hilfreich. Um selbst Entwürfe umsetzen zu können, empfehlen wir, parallel den Kurs „Schnittgestaltung I“ und ein Werkstattkurs zu besuchen.
Dienstags: Gruppenbesprechungen + Präsentationen
Mittwochs: Umsetzung im Atelier